Die Proben

Über 20 Proben sind nötig, bis ein neues Stück fertig ist.

In der Probenzeit von September bis Ende November wird in jeder Woche
Mittwoch abends und Samstag nachmittags geübt.

8 bis 12 Spielerinnen gehören zur Puppenbühne.
Jede Spielerin kann alle Puppen führen.
Das ist nötig, damit die Aufführungen stattfinden können,
auch wenn eine der Spielerinnen bei einem Termin verhindert ist.

 
Außerdem müssen während des Spiels Puppen gewechselt werden,
wenn eine Puppe von einer Seite der Bühne zur anderen geht.
Die Spielerinnen können nicht aneinander vorbei gehen.
Das bedeutet, dass alle Spielerinnen alle Bewegungen jeder Puppe lernen
und behalten müssen, eine große Konzentrationsaufgabe.

Eine steile Leiter verbindet Bühnenebene und Spielerebene.

 

Bei der Regie von unten wird der Eindruck vom Zuschauerraum aus überprüft. 
 

Hinter der Bühne kann am Computer verfolgt werden, was vorn auf der Bühne geschieht.
Eine Kamera im Zuschauerraum nimmt die Aufführung auf.

 

Die Zuschauer könnnen viele kleine Details entdecken.
 

Die Bewegungen der Puppen werden genau auf die Gegebenheiten der Bühne abgestimmt.
 

Das Bühnenbild wird in den Pausen umgebaut.

Hinter dem Vorhang muss es schnell gehen, wenn das Bühnenbild umgebaut wird,
damit die Pause nicht zu lange dauert.

 

Christiane und Stefan Kunz arbeiten routiniert und konzentriert.
 

Jeder Handgriff muss sitzen, damit es schnell geht.
 

So ensteht in kurzer Zeit eine anderes Bühnenbild.
 

Auch hier sind wunderbare Details gestaltet.
Die kleinen Kerzen in den Leuchtern brennen.

 

In den Rahmen sind echte Spiegel.
 

Auf der Frisierkommode stehen kleine Gegenstände.
 

 

Das Bild an der Wand ist passend zum Stück gemalt.  
  


In der Wiege liegt ein Baby - auch wenn das aus dem Zuschauerraum gar nicht zu sehen ist.

In dieser stimmungsvollen Kulisse wird in den Proben so lange
an den Abläufen gefeilt, bis alles perfekt klappt.